seit 2006

Selbständige Tätigkeit als Ausbilder für Qi Gong.
  Ausbildung von ÜbungsleiterInnen in
  therapeutischem und Wudang-Qi Gong nach den Richtlinien des
 

Deutschen Dachverbandes für Qigong und Taijiquan e.V. (DDQT).

   
  Leitung von zweijährigen Ausbildungszyklen mit je 250 Unterichtseinheiten.
   

seit 1999

Lehrtätigkeit in therapeutischem Qi Gong, Emei- und Wudang-Qi Gong, 

 

Taiji Quan nach Cheng Man Ching und Michuan Taijiquan nach 

 

Meister Tian Liyang aus den Wudang-Bergen.

  Leitung von fortlaufenden Kursen und Wochenendseminaren
 

für berufstätige Menschen und MS-Betroffene.

 

Als Dao-Wanderer verstehe ich meine Aus- und Weiterbildungen als lebenslangen Prozess.

Deshalb werden mich diese auf meinem Dao-Weg immer begleiten.

 

 

seit 2006

Kontinuierliche Weiterbildung und vertiefende Praxis im Inneren Qi Gong,

 

dem Nei Yang Gong bei der Qi Gong Meisterin Liu Ya Fei.

 

Kontinuierliche Weiterbildung und vertiefende Praxis im therapeutischen Qi Gong

 

bei Professor Zhang Guangde an der Sportuniversität in Peking.

 

 

seit 2004

Mehrmonatige Aufenthalte bei Meister Tian Liyang

 

in den Wudang-Bergen in China, Provinz Hubei.

 

Kontinuierliche Weiterbildung und vertiefende Praxis

 

in Wudang-Qi Gong und Wudang-Taiji Quan.

 

 

seit 2000

Zweieinhalbjährige Ausbildung zum Kursleiter Qi Gong

 

in Daoyin Yang Shen Gong  (DYYSG)

 

bei Professor Zhang Guangde an der Sportuniversität in Peking.

   
 

Beginn der Aus- und Weiterbildung in Wudang-Qi Gong und

 

Wudang-Taiji Quan bei Meister Tian Liyang.

 

 

90er Jahre

Fortbildung in Taiji Quan in Barcelona bei Peter Yang.

 

Beginn einer Ausbildung in 5-Elemente-Qi Gong bei Ling Rong,

 

der Meisterschülerin von Großmeister Wei Ling Yi.

 

Danach Meisterschüler des Qi Gong-Großmeisters Wei Ling Yi.

 

Aufenthalte über mehrere Monate an der Qi Gong-Universität

 

in Emei/Szechuan, China.

 

 

80er Jahre

Nach einer traumatischen Fußverletzung Beginn einer Ausbildung

 

in der taoistischen Bewegungskunst Taiji Quan bei Luis Molera  und

 

Christel Proksch in Bremen. Ständige Weiterbildung und Vertiefung.

 

Neugier auf die Kultur Südamerikas führte zu einem mehrjährigen Aufenthalt

 

in Costa Rica. Existenzielle Erfahrung mit der Japanischen Kampfkunst

 

Aikido, dem sanften Weg der Selbstverteidigung.

 

60er und 70er Jahre

Aufgrund körperlicher und seelischer Blockaden erste Berührung

 

mit der asiatischen Bewegungskunst "Judo".

 

Wachsendes Interesse an der taoistischen Philosophie, dem Tao Te King und dem I Ging.